Glyphosatfreie Gemeinde, Landkreis und Stadt

Erfolgreiche Kommunen und Landkreise

Die Kommunen entscheiden, ob sie Glyphosathaltige Mittel verwenden möchte, oder nicht.
Erfolgreich waren bisher - soweit uns bekannt:

  • Stadt Dachau (März 2017)
  • Regensburg
  • Erlangen
  • Burgkirchen
  • Dorfen
  • Landkreise Miltenberg und Miesbach (dreiminütiger Filmbeitrag über Miesbach im BR). In Miesbach gilt das auch für landkreiseigenen Grünflächen von Krankenhäusern und Seniorenheimen.

    Verpachtete Ackerfläche:
  • Dachau
  • Bernau am Chiemsee
  • Dresden
  • Koblenz und Mainz:
    der Einsatz des Unkrautvernichters Glyphosat ist auch auf städtischen Ackerflächen verboten. Verpachtet wird nur noch an Bauern, die sich vertraglich verpflichten, auf Glyphosat zu verzichten.

Die Münchner Gartenordnung für Kleingartenanlagen:
verbietet jegliche Art von Schädlings- oder Unkrautbekämpfungsmitteln. Geht es mit Jäten nicht mehr, kann man zu Gas- und Bunsenbrenner oder heißem Wasser greifen. Eine andere Möglichkeit ist, Pflasterfugen mit Spezialmitteln zu versiegeln, damit unerwünschter Pflanzenwuchs gar nicht zustande kommen kann.
Hessen und Rheinland-Pfalz hat im Landesgesetz auf öffentlichen Grünflächen, Plätzen und Wegen das Gift verboten!

Musteranträge:
Der Bienenschützende Musterantrag und das Hintergrundpapier können hilfreich sein.
Den weitestgehenden Beschluss gab es in Starnberg (alle detailliert aufgezählten Gifte) im Mitgliederbereich.
 eine Musteranfrage - ein Musterantrag

GRIBS - Mitglieder wissen mehr!

Unser kleiner Werbeblock

Mitglieder melden sich mit Ihrem Zugang an und kommen an Alles.

Noch kein Mitglied? - Na, wie wärs dann?
HIER erfährst Du mehr und kannst rasch Mitglied werden.