Juli 1017

Neuigkeiten


Praxisbeispiele Klimaaktive Kommune 2016
"Ausgezeichnete Praxisbeispiele" lautet der Titel dieser Online-Broschüre, die alle neun prämierten Projekte des Wettbewerbs "Klimaaktive Kommune 2016" praxisnah und anschaulich vorstellt. Ziel ist es, anderen Städten, Gemeinden und Landkreisen Ideen und Anregungen zu eigenem Handeln zu geben. Wer mag, kann auch gleich persönlichen Kontakt aufnehmen, zu jedem Projekt ist ein Ansprechpartner genannt. Folgende Kommunen wurden 2016 für ihre Aktivitäten zur Vermeidung von klimaschädlichem CO2 und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels ausgezeichnet: die Städte Uebigau-Wahrenbrück, Arnsberg, Jena, Karlsruhe, Emden und Ettlingen sowie die Landkreise Ebersberg, Enzkreis und Elbe-Elster. Jede Kommune erhielt ein Preisgeld von 25.000 Euro, das wieder in Klimaaktivitäten investiert werden muss.  kostenloser download

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Neuer Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Das Bundesministerium des Innern gab im Juni den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten".  Gute Beispiele für die Integration und das Zusammenleben vor Ort können aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen - und sie müssen nicht auf Zuwanderer beschränkt sein. Die Bandbreite reicht von gesamtstädtischen Strategien über quartiersbezogene Konzepte bis hin zu einzelnen Projekten und Maßnahmen, die für das Zusammenleben und die jeweilige Integrationsarbeit zentral sind. Es geht um Handlungsfelder wie Wohnen und Wohnumfeld, soziale Infrastrukturen, Bildung/Qualifizierung/Ausbildung sowie Beschäftigung/lokale Wirtschaftsförderung, Zusammenleben, Kultur, Gesundheit, Teilhabe oder Sport. Die Aktivitäten können sich sowohl an Zuwanderer als auch die Bevölkerung vor Ort in ihrer ganzen Vielschichtigkeit richten. Es können (neue) Zugangswege zur Bevölkerung vor Ort und zu Zuwanderern genutzt werden (auch durch Social Media und Apps), (neue) Beteiligungsmöglichkeiten getestet oder Zuwanderer bei ihrer (Migranten-)Selbstorganisation unterstützt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2017  ________________________________________________________________________
Zusammenfassung des Kommunalpolit. Bundeskongresses

Ende März/Anfang April fand in Gelsenkirchen der bundesweite kommunalpolitische Kongress "KommMit – Städte und Gemeinden gemeinsam gestalten"  der Heinrich-Böll-Stiftung statt. Eine Zusammenfassung der beiden Tage findet Ihr HIER.

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Öffentlichkeitsbeteilgung zum Lärmaktionsplan Schiene angelaufen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Im Rahmen dieser Lärmaktionsplanung wird am 30. Juni 2017 die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung beginnen. Bis zum 25. August 2017 hat die Öffentlichkeit dann die Gelegenheit, sich an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Hintergründe und Inhalt der Öffentlichkeitsbeteiligung:  Unter Beteiligung der Öffentlichkeit erstellt das Eisenbahn-Bundesamt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes. Ziel der Lärmaktionsplanung ist die Regelung von Lärmproblemen und Lärmauswirkungen. Eine Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr. Die gesetzlichen Regelungen finden sich in § 47 lit. a-f Bundes-Immissionsschutzgesetz (BIm-SchG). Weitere Informationen ________________________________________________________________________
Beratung für Städte, Gemeinden und Landkreise Gut beraten!

Engagiert mit der Servicestelle Kommeune in der Einen Welt (SKEW) Was kann eine Kommune konkret tun, um den Fairen Handel und die nachhaltige Entwicklung voranzubringen? Wie gelingt die Gestaltung einer lebendigen kommunalen Partnerschaftsbeziehung? Wie können Migration und Entwicklung miteinander verknüpft werden? Hierzu erarbeitet die SKEW gemeinsam mit den Kommunen passgenaue Antworten und handfeste Handlungsoptionen.  Hier! ________________________________________________________________________
Weißbuch "Grün in der Stadt - für eine lebenswerte Zukunft"

Die Bundesregierung hat sich mit dem „Weißbuch Stadtgrün“ ein Arbeitsprogramm für die nächsten Jahre gegeben. Darin definiert sie zentrale Handlungsfelder und Maßnahmen zur Sicherung und Qualifizierung von Grün- und Freiflächen in Städten und Gemeinden. Dabei geht es um eine bessere rechtliche Verankerung der urbanen grünen Infrastruktur, gezieltere Fördermaßnahmen, die Entwicklung von Leitfäden, die Durchführung von Modell- und Forschungsvorhaben sowie eine verbesserte Kommunikation zwischen den Akteuren. Die Bundesregierung wird über die Umsetzung in ihrem Stadtentwicklungsbericht berichten. Hier!

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Bildungsreise: Orte guten Lebens im Juni - Jetzt ist die Dokumentation online

Wer sich auch auf Facebook bewegt, kann dort noch ein paar mehr Fotos finden ________________________________________________________________________
Sonderförderprogramm nach RZWas 2016:

"Flächenerwerb nach Hochwasser an Gewässern dritter Ordnung" ist in Kürze auf der Homepage unter "Allgemeiner Information" zu finden.

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Bundeswettbewerb: zusammenlebenHand in Hand - Kommunen gestalten"

Die Bewerbungsfrist läuft und geht bis 31. Dezember 2017. Verleihung ist Juni 2018 Ziel ist es hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderern und zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren, zu identizifieren, zu prämieren sowie in der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Das Bundesministerium des Innern hat dafür insgesamt bis zu 1 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Hier finden sich Merkblätter, Leitfaden